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Zweiter Band Der ächte Nante

Full text: Zweiter Band

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So'n Junge Vratwurscht, derfft man sagen Teller! Det brat-
wurscht sich ooch jleich so, jetzt bei die schlechte Zeiten, vor sonne
Iungens wie Du bist.
Frau Schwabbe.
lZu ihrem Manne.)
Wat haste denn heute verdient, wie viel denn?
Nan t e.
Nischt !Wenn De zwee Iroschen davon abhaben willst,denn
mu�te noch warten, ick mu� erst wechseln.
Frau Schwabbe.
Na. wahrhaftig, wenn ick nich waschen dh�te, wir jingen
reene zu Irunde.
Nante.
Ja, Dein Iesch�ft jeht, davor kann ick nich. Du wascht
vor Andere, dct is ein reinliches Iesch�ft, det jeht immer. Aber
mein's jeht alleweile nich , davor kann ich nich, et stehen jetzt zu
ville Ecke. Aber warte man, wenn die Holzhaue-Zeit wieder
recht in Iange is, denn wer' ick Dir hauen , da sollste Deine
Freude dran erleben. Apripos, Fritze, wat hatten Dein Herr
von wegen die Stiebeln jesagt?
Fritze.
Er hat jesagt, wenn er stch'n Loofburschen hielte, un den
monatlich vier Dhaler j�be, denn brauchte er ihm nich noch
Stiebeln zu jeben.
Nante.
Da hat der Mann janz recht, aber der Deibel halte det auS
mit Dein Entzweeloofen !Du verstiebelst det janze Ield, wat D�
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