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Zweiter Band Die Sandbuben

Full text: Zweiter Band

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,,Na Du wirst doch wissen, da� ich den Sand vor vierzehn
Dagen von Dir jekooft habe?"
�Vonmir? Io nich sehen! H�ren Se mal, Fr�ulein, Sie
sind en sch�nes M�chen, un wenn ich mir mal verheirathen
sollte,un ick bin Ihnen nich zu jung, so sind Sie die Il�ck-
liche, unter allen Umst�nden. Unter allen Umst�nden! Aber des
sag' ich Ihnen :wenn ick den Sand verkooft h�tte, denn st�rzt'
ick mir schon vorher in de Spree."
,,Na nu is 't jut, bringe man noch zwee Mollen, hier liegt
en Iroschen.^
�Sch�n!" antwortet Peter und bleibt noch eine Weile,
die K�chin mit freundlichen Augen betrachtend, stehen. �H�ren
Sie mal, Mademoiftll, haben Sie schonst mal meinen Com-
panjon kennen gelernt?"
�Ne!"
�Ein sehr sch�ner Mensch!"
�Wat jeht det mir an?"
,,Es konnte Ihnen was anjehen!"
�Wie so?"
�Er besitzt Liebe."
�Die kann er behalten."
�Des w�nscht er nicht!
�Denn soll er se wegjeben," versetzt� die K�chin h�hnisch,
und f�gt noch hinzu: vielleicht kann er se ooch mollenweise ver-
koofen?"
�Wenn Sie se von ihm n�hmen, Sie w�rden sehr mollig
mit ihm leben."
        
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