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Zweiter Band Die Sandbuben

Full text: Zweiter Band

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Stoob wird, de� wir des allerwichtigste Gesch�ft haben un mit
lauter Menschen handeln."
,,Sklavenh�ndler !<' bemerkt Peter.
�Also dacht' ick, wenn wir mit lauter Menschen handeln
th�ten ,mit zuk�nftje un verjangene , so w�ren wir eegentlich so
gut wie zwee Kaiser."
�Wo so?
,,Det laa� Dir erkl�ren. Seh' mal, wenn en Mensch bei
Lebzeiten noch so stolz un noch so'n hoher un reicher Kerl is, un
er sterbt un wird zu Stoob , so sag' ick Dir,Peter, in so 'ne
Fauste voll wie meine hier dr�gfte Dir wenigstens en halbet
Dutzend von die d�mligen Schafsk�pfe fort. Denn Du kannst
et ja daran sehen , det , in't Buch MoseS , wo so det Erschte zu
de Welt nach un nach anjeschafft wird, un wie so viel da is,
de� zwee Menschen anst�ndig mit auskommen k�nnen : de� da
der liebe Iott bloS en Stoobklo� nimmt, un den Menschen da�
von macht, un de� trotzdem des bisken Mensch noch so viel
Menschliches zu viel in sich f�hlt, de� er sich noch mu� aus de
H�fte 'ne Frau operiren lassen. Nu kannst Du Dir also denken,
wie wenig zu 'm Menschen jeh�rt!"
,,Ia," best�tigt Peter ; ,,aber ick wee� nich, ick kann nich
bejreifen , wie man aus Stoob en Klo� machen kann. Stoob
hat ja keene Eonftution; der h�lt ja nich zusammen?"
�Nu ick willDir sagen, Peter, der liebe Iotthat en bisken
Waffer unter den Stoob mengelirt. Un det ig ooch nat�rlich,
det wirfte ooch bejreifen, denn nat�rlich: janz ohne etwaS
Feuchtes kann der Mensch denn doch nicht eriftiren!"
        
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