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Zweiter Band Herrn Rentier Buffey's schönster Tag

Full text: Zweiter Band

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Vuffey. Uebrigens, der mir die Trommel an de Stirne
zeschmiffen hat, des war, wenn ich mir nich irre, da unten Vet-
ter Vramsche. Du, Kugel, jibmir mal eine Faust voll Trag�e,
horste? Gs pa�t sich zwar nich zu meinen Respect als Braut-
vater, zu meine W�rde hee�t des , aber worum hat er mir so
'ne jro�e Trommel jejen de Stirne jeschmissen !So, jibmal her.
(Vrnimmt die ganze Hand vollDragee, zielt aber falsch und trifftmehrere von ven
Brautjungfern Hulda'� in'S Geficht.)
Die M�dchen. Au! Au! Wer war denn das ?
Vuffey. Ach, du kriegst die Motten! nu Hab' ich mir ooch
noch verworfen ! Des is 'ne h�bsche Vejebenhcit! Na da mu�
ich man wenigstens um Entschuloijung bitten, um Erc�se. (Er
geht auf einigen unbedeutenden Umwegen zu den zungen Damen.) Meine Da-
men: Sie entschuldigen ! Ich bitte um Pardon, um Ver-
zeihung: Ich war der Misseth�ter mit des Dragee, ich bin ver-
worfen.
Die M�dchen. Hat nichts zu sagen, lieber Herr Vuffey.
Marie. (Ihm die Wangen streichelnd) Sie m�ssen uns daf�r ei-
nen Gefallen thun, bestes , einziges Brautv�tcrchen !
Vuffey. Na was denn, meine junge Damen, was denn?
Ich willIhnen jeden Iefallen dhun, der in meinen Kr�ften
steht, meine Damen, den ich ausf�hren kann.
DieM�dchen. Wir wollten gern tanzen! Ach ja, tan-
zen !Liebster, bester Herr Buffey : tanzen?
Marie. Ich tanze auch mit Ihnen, Papachen!
Vuffey. Ne damit kann ich nich aufwarten, Fr�ulein
Marie. DeS jeht nichl Ich danze schon von sebbft, ... denn
        
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