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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Ja,sonderbar is et.
�
Rrrr!�'anderes Bild.
Hier zeucht sichIhnen det ber�hmte Stierjefecht zuWam-
peluna, welches daselbst zum Voltheile eines ber�hm-
ten Stieres statt fand. Rundherum sind die Spanier,
in de Mitte sein die Ochsen. Im Vorderjrunde sitzt de
junge K�nijinn. Der IeneralNawart's diskurirt mit de
Herzochin von Siewillja, indem er sich mit eenen spa-
nischen Rohr uf de Stiwel kloppt.
�
Det Volk is von
allen spanischen D�rfern zusammenjeloofen, so sehr wer-
den in Spanien de Ochsen hochgesch�tzt. Indem de Mu-
sikbanditen eben der Kotha von eenem Strau�'schen
Walzer spielen, st�rzt een wilder Stier aus seinen Ver-
stech hervor un br�hlt f�rchterlich , woraus man vermu-
thet, det er een jebornerBr�hler is. Uf dieses verneucht
sich de K�nijin, un det Volk jubelt.
Erster Junge
Det mu� sch�n sind!
Nachdem sich uf diese Weise Allens bejr��t hat,
sprinjt een ber�hmter Stierk�mpfer in de Arena, un
h�lt dem Thiere een rothes Schnoppruch hin, in de
Ouckkastner.
Guckk�stner.
        
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