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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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ger von Potsdam, wie is et? Heute keene Einsicht
�ich?
B�rger.
(Zahlt)
Man denn !et mach d'rum sind!
Zweiter Junge.
H�r'n Se mal, Herr Guckk�stner, lassen Se mir
ooch noch 'ran! Ick willmir bilden; denn ick willuf
Schuster studieren! �
Ouckk�stner.
Na nu, ranschiren Sie sich h�flichst, det Jeder
sein St�ck Deutschland frei hat !Lehneckcn, la� et los-
jehen! � Rrrr! Hier pr�sentirt sich Ihnen jef�llichst,
dieses is eene sehr trauriche Iejend , indeme et rechnet
un schneit un sehr w�'�rich is; et is bereits Abend, un
d�mmert jewaltich. Vorne jehen mehrere weinende Kin-
der, welche sich verirrt haben, un nirjens keenen An-
haltspunkt nich finden. Hinten bemerken Sie stichst een
rundes Haus.
Durger.
Diese Landschaft jewa'hrt eenen maulhanjolschen
Anblick. Vermutlich eene Herbstlandschaft ?
        
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