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Erstes Heft

Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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wobei sie mit 'n H�nden die Kleider unten feste zu-
sammenh�lt, weil sich die� vor so Villen Leuten nich
schicken w�rde. Herr K��an springt 18 Ellen hoch in
die Luft, verzehrt daselbst in der Schnelligkeit een enjel-
sches Ro�beef mit Appetit un Kartoffel, un l��t sich
denn Kopp �ber sanft uf det Pferd nieder. Madam
K��an ftottirt mit eene silberne Reitjerte, welche sie
vor ihre Leistungen in Reiten zum Ieschenke erhielt, ee-
nen jro�en Schimmel Tschurimuridan Mannt, welcher
uf dieses interessante Nervenzuckungen bekommt un uf
Eenen Fu� die neuesten steyrischen Crakowienns danzt.
Det sch�nste St�ck macht aber Herr Leschack , wie Sie
jehorsamst bemerken � er sitzt nemlich janz in Freien
uf det Ferd , un schaut sich det Publikum an , wie vill
da sein, worauf er zur Kassa jeht, un det Ield in-
stecht, welches injekommen is. Dieses Kunstst�ck ist
sehr dankbar. Vorne uf det Bankett zeuchen sich Ihnen
jef�'llichst eene Menje Herren, welche Handschuh von
Elefantenhaut anhaben, von wejen det Apploodiren,
un drau�en vor der Th�r halten zwee schwere Lastw�-
jen; Eener f�hrt Zucker un Kaffee vor den kleinen Le-
schack, welcher dieses sehr lerne i�t, un der andere is
n' Heuwajen, welcher allens Ir�ne, wat um Wien
herum w�chst , uf Kr�nze un Bokettstr�u�e zuf�hrt.
        
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