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Erstes Heft

Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

57
Zeuch zusammen, un ersucht die Herren Verlejer in
Leibzwick um Nachdruck. Dieses nennt man Roman.
Er hat sehr een wissenschaftliches �u�eres un eenen jebil-
deten Backenbart. Sie werben gehorsamst bemerken,
det er sehr duster un nachdenklich is, un dieses nennt
man Schwermuth.
Wovor is er'n duster?
Guckk�stner.
Es schmerzen ihm die H�hneroojen. Er sinnt so
ob et keene neue Todesart jibt, worin er
d�rfte die Heldin der Geschichte soll sterben lassen k�n-
nen, welche in sein neuesten Roman verflochten is.In-
deme er so nachsinnt, recht sich der Edelmuth in ihn
un er la�t sie lieber leben.
Erster Junge.
Wo is'n der Edelmuth? ick seh ihm ja nich?
Guckk�stner.
D�melack! wo willst'n n'Edelmuth sehen, denn
kann man nich sehen, der is hintern �Ei sch�n Sie�
seen Schillee, wo die Cylinderuhr davor is.
�
Sie
jewahren unterth�nigst, wie Sie die Feder erjreift, in
det Dintenfa� eintaucht un eene Zeile schreibt ,welche
Grster Junge.
        
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