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Erstes Heft Preface

Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

V�den sich nicht wenig auf ihre historischen Kennt-
�nisse ein, welche sie mit ernstgerunzelter Stirne
�an den Abend legen.�
Unbezweiftlt bleibt, da� der Berliner Dialekt zu
diesem parodistischen Witze wie geschaffen und
wegen seines komischen Strebens nach dem Hoch-
deutschen leichter verst�ndlich ist, als jeder andere.
Indem ich nun mit vorliegendem Heftchen
versuchen werde, in dem komischen Geiste und der
naiven Auffassung eines solchen Berliner Guck-
k�ftners einige Ereignisse des Tages und sonstige
moderne Zust�nde zu besprechen, hoffe ich, da�
es Niemanden einfallen wird, mich eines Pla-
giates an Herrn Brennglas zu beschuldigen;
denn wenn ich mir gleich erlaubte, die Idee
nachzuahmen , so bleibt der Berliner Guckl�stner
doch immer eine stehende Maske dieser Stadt, und
seine stereotype Manier und Sprechweise, welche
sich sehr h�usig w�rtlich wiederholt, ein Ge-
genstand, welchen wir beide nicht erfunden haben,
sondern den der nat�rliche Mutterwitz in des Guck-
        
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