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Erstes Heft

Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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schl�ft. Ileich daneben is de St. Peterskirche mit zwee
Vondenen un den k�stlichsten Iem�lden der alten un
jungen Zeit. Dieser Steinhaufen, welchen Sie inHin-
tergr�nde bemerken, is'n alter Tempel, un jene halbe
S�ule, welche vi8 � vi8 �u oontinii' steht, det sind de
Bader eenes r�mischen Kaisers , welcher zu seiner Zeit
sehr andick war! Ooch jenie�en Sie in Vordergrund een
St�ck von eener Mauer , welches die jro�e alte Wasser-
leitung von den Abprotzen bi� noch Fra�kathi is, un uf
r�misch Vxer�ottol hee�t. Diese Wasserleitung hat een
ber�hmter Kaiser, der j�tiche jenannt, bauen lassen , da-
mit st sein Mauselocheum abwaschen k�nnen, wenn et
eene Weile nich rejnet. � Seitw�rts flie�t der Dieb er,
welche sich amThuri bei Wien mit der Alst er vercinicht,
un sich denn als diebische Elster bei Bukarest in't
rothe Meer endicht. Iejen de Mitte zu steht der Ballast
Paark�se, welcher r�cksichtlich beziehungsweise seener Ial-
lerieun Iem�ldesammlung Unjeheures leistet. �berhaupt
is der Watichkann un der Ballast Paark�se det Iejensei-
tichste, wat sich denken l��t.
Zweiter Junge.
Wo so?
        
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