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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Rrrr! n'anderes Bild!
�
Ieben Sie jehorsamst
acht uf dieses Bild; denn dieses is etwas ungew�hnlich
Sch�nes! Sie sehen hier die ber�hmte Schlacht beiAl-
scherien, wo der Ieneral Bittsch�n die Bettlinnen uf det
Haupt fchluch. Eben reibt een Raaberh�uptling uf ihn
uf, un �u�ert sich: �Sie m�ssen sterben, man sobone-
r�1!�
�
Aberscht der Bittsch�n versteht keenen Spa�,
un sticht ihm so durch un durch , det seene Faust , wo-
miter den Dejen h�lt, jleich mitjeht, un hinter dessen
R�cken r'aus sieht. Wie det die Araber jewahren, fallen
sie �ber de Franzosen her wie M�cken uf'n Ferdemist.
Ietz jeht det Iemetzel los. H�nde, F��e, Koppe fliejen
m der Luft herum, un suchen ihreHerren, Todte schreien,
Verwundete sterben, un Sterbende verwundern sich;
hier r�chelt eene Kanone, dort dampft ein S�bel, det
Blut schwimmt Eemerweise 'rum, un die Iebeine kra-
chen , det man seen ebenes Wort nich versteht. Aber
pl�tzlich bekommen de Franzosen Luft, un umzingeln mit
beide Fl�jeln den Feind, welcher sich best�rzt ufdie Re-
tirade begibt. Aber die Franzosen verfolgen ihn ohne
Rast, bis sie nich mehr weiter k�nnen. Der Tach war
entschieden. Die Araber verloren 3000 Todte , un bei
47,000 Verwundete; uf der Seite der Franzosen hat
sich een einziger Tambour inden Finjer geschnitten.
        
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