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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Na nu, da kannste det Man�w'r selber ftajen,
denn brinje michBescheid. � Rrrr! n'anderes Bild!�
Hier prasentirt sich Ihnen oos deCanaljen der Ieschichte
een sehr sch�nes historisches Iem�lde.
�
Et stellt n�m-
lich dar, wie die sch�ne Judith den Holofernes um
eenen Kopp k�rzer macht, welches ihn sehr un-
anjenehm is. Sie jungn�mlich det Abens als schlaue
Witwe zu ihn, un stellte sich sehr verliebt, indem sie
ihn schmeichelte un er ihr umarmte , alleene Judith be-
nahm sich sehr zur�cksto�end, wat den Ieneral Holofer-
nes jewaltich �rjerte. �ber dieses kam die Nacht herbei,
un die Sache wurde immer kitzlicher. Aber nach und nach
lechte sich Allens , un Fr�h Mvrjens zieht Frau Judith
unter ihrer Sch�rze een jro�es Bratenmesser hervor, hieb
ihn den Kopp ab, un truch im davon, wojejen der Tobte
nichts mehr einwendete. Unhierdurch ward Isra�ljerettet.
Zweiter Junge.
Is'n Isra�l noch immer jerettet?
Guckk�stner.
Det willich jlooben. Oos Dankbarkeit rettet hin-
jejen ooch Isra�l zuweilen Andere, jejen billije Zinsen
versteht sich.
        
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