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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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man in der neuesten Zeit injesehen hat, det die S�bels
un Bankenetts nich schneiden. Diese Nniformirung
steht nich jut, aber kostet vill, wodurch der Zweck er-
reicht is. Eben sprengt der japanesische Ieneral: �Na-
nu wirbsmal� in die Reihen der Seinichen un kom-
mandirt: Z�hnepuhen, worauf jeder eene Padrone oos
der Tasche nimmt, un sich damit die Z�hne verbessert.
Sodann nimmt Jeder seinen Ladstoch oos den Iewehr
un sticht seinen Nachbar die Aujenoos, indem er la-
det. Alleweile bemerken Sie , wie eener un der andere
losdr�ckt, aber die Kaspeln versajen ihnen, welches ein
jro�er Vortheil vor die Menschheit is,indem vom Feinde
nich so ville erschossen werden, un der Feind is ooch'n
Mensch. Nach un nach schlie�en sie im Hinterjrunde een
Karee, aber keen Kalbskaree mit Spinat, sondern ecn
Menschenkaree , un dieses nennt man Man�w'r.
�
Erster Junge.
Wie hee�t denn det uf deutsch Man�w'r?
Guckk�stner.
Warste noch bei keen Man�w'r nich?
Erster Junge.
O ja, ick jehe morjen wieder vor det Dhor, wo
eenes abjehalten wird.
        
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