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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Purger.
Det duh' ich ooch; ich lebe ooch vonmeenerIe-
burt! �
Guckkastner.
Ne, det is nich so. Wenn ich fache, ex lebt von
seiner Ieburt, so meene ick, det ihm de�halb Ielder zu-
kommen. Von wat leben Sie denn?
D�rger.
Ich lebe von Rindfleisch un Handschuhmachen!
Guckk�'stner.
Na, denn is et jut; denn schauen Sie, det Sie
sich nich eenmal irren, un Handschuh essen oder Rind-
fleisch machen!
�
Rrrr! n'anderes Bild! Hier kennen
Sie jeneichtest eene Revieh des japanesischen Milit�rs
sehen, wie es sich eben in der neuen Uniformirung zeucht.
Die Infanterie tr�cht uf'n Kopp altjriechische Czakans
von Strohpapier, welche so wohl sehr leicht sein, als
ooch in Handjemenje nachgeben , indem sie sich verkr�p-
peln. Weiters bedienen sie sich kurzer Wildschurs, welche
mit Pudelfell wattirt sind, un sich sehr leicht anziehen
lassen, weil sie zwei Crmel besitzen. Die Patrontasche
trajen sie uf de Eenen 3kel statt de Eppoletts; un statt
det Schwertes haben sie Papierfcheeren umh�njen , da
        
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