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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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gezeichneteste is.
�
Diese Szene stellt vor, wie eben der
Verlejer den Sie hunderttausend Franks vor den hal-
ben Bojen schickt, un ihn fachen l��t, er m�chte ihm
jef�llichst bis morjen fr�h 3 neue Romane schicken. Die
Stra�e, welche Sie jehorsamst bemerken, ereichnet sich
in Paris, un hei�t: Pudelwart's. � In den ansto-
�enden Kaffeehoose sitzt Ficktor Hidscho , un roocht als
Bar von Frankreich seene Cijarrje, indem er dabei an
die Iemahlin eines Andern denkt. �
Rrrr! �'anderes Bild!Hier sehen Sie eene sehr
rhevmatische Iebirchs-Pathie oos de Br�ll bei Wien,
jemalt von eenem jeb�rtichen Br�ller!
Erster Junge.
Herr Ies, ick sehe ja nischt, et is ja stockfinster.
Guckk�stner.
Det is ja eben ; der Maler hat den jl�cklichen Mo-
jement ufjefa�t, wo eben kein Mond scheint, un Mens
stockrabenfinster is. Un dieses is ihn sehr jelunjen!
Wenn et Licht w�re, w�rden Sie unterth�nichst be-
merken , wie sich Ihnen jef�llichst allerhand Felsen un
Ruinen darbiethen, welche jr��tentheils inneuester Zeit
jebaut worden sind. Ooch w�rden Siesehen, wie hie
un da eene nervenschwache Frau spahieren jeht, welche
        
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