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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Huckk�stner.
Denn haben Sie ooch keenen Bejriff von eenen
Seesturm. Det is det f�rchterlichste, wat Sie sehen
k�nnen , wie sich Ihnen uf det foljende Bild hier zeucht.
Det Schiff liecht schon uf de rechten Hand, un streckt
links Hand un Fu� in de freie Luft. Die Wellen kra-
chen, det Schiff wird na�, der Sturm fliecht ohne Mast
herum, der Blitz heult , der Donner leuchtet, die Ster-
benden st�rzen sich in's Meer, die Tobten schreien um
Zwieback, die M�ste rei�en, die Sejel brechen, un der
Capit�n roocht eene Cijarrje un sacht : �Allens is ver-
loren!� �berdie� kommt von hinten eene Seer�uber-
Schalensuppe, welche die See raubt, diese Menschen
haben jar keene Pardon, un hei�en Piramitten. Sie
schie�en ohne Erbarmen in die Wellen hinein, det Allens
brennt, binden die M�nner un knebeln die Frauenzim-
mer , nich einmal Kinder un alte Greise lassen sie in
Ruh.
� Na, f�rchten Sie sich nich, Ihnen thun sie
nischt, Sie k�nnen nich sterben. Et is jenuch vor dieses
Bild.'
�
Rnr! n'anderes Bild!� Alleweile pr�sentirt sich
Ihnen hier ein sehr intere�irtes Iem�lde: die Ministe-
rien von Paris von eenem jewi�en Sie, welches unter
allen Romanen von Pohl Dekockt und Pulver det aus-
        
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