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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Zweiter Junge.
Na nu, da m��en sie doch von Stiebel leben!
Ouckk�stner.
Mach mir nich verwirr in mein K�nstlerfach, sonst
steche ick dich eene Backpfeife, det dir die Herren El-
tern als Pajode uf'n Ofen setzen k�nnen ! � Rrrr!
�'anderes Bild.
�
Hier sehen Sie, meene Herrschaf-
ten, den ber�hmten Stephansthurm von Wien. Vor
mehrere Jahre noch war er kleener als der Stra�-
burjer
-
M�nsterthurm ,un uf dieses is er frisch jebaut
worden , det er jr��er wurde als Jener. Iejenw�rtich
is er neuerdinchs inBau bejriffen, indem sie ihm �bers
Kreutz fester bauen , denn d e t steht fest , det Alles fester
steht, wat �ber's Kreuz gearbeitet ist.
Erster Junge.
Wenn ick der Stephansthurm w�re, h�tte ick eene
jro�e Abneichung , det sie mir alle Oojenblicke bauen.
Der Stephansthurm hat schon lanje eene Abnei-
chung,�^ D�selack , det mu�t du dich nich einbilden,
det du jescheiter bist, als der Stephansthurm, aber
det schadt nischt. � Rrrr! n'anderes Bild!� Hier
wollen Sie jef�llichst bemerken, wie sich Ihnen eene
Ouckk�llner.
        
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