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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Ouckk�ltner.
Ne, det sind janz fromme L�wen, die blos lanje
M�hnen haben , aber sonste nischt l�wisches. Nachdem
sie uf de Stiege 'raufjetragen worden is,wirftFanny
een altes Abwischtuch �ber det Fenster, worin sichAllens
theilt, indem sie et zerrei�en. Die Nachtmusiken dauern
bis den andern Mittach, worauf sich Aliens wider zer-
streut! � Rrrr! n'anderes Bild. � Hier pr�sentirt
sich Ihnen, det is 'ne sch�ne Iebirchsjejend oos de
Schweinz, welche jejenw�rtich in verschiedene Theile zer-
f�llt, die man Kartons nennt. Im Vordergr�nde be-
merken Sie jefallichst eeniche ansehnliche Ochsen, welche
ungest�rt fressen , wat ihnen unterkommt; denn dieses
is det Land der Freiheit, welches uf jriechisch: Red-
Dunich hee�t. Links zeucht sich Ihnen ein Deportirter;
dieser ladet sich eben eene enjlische Doppelpistole mit
Rapselschlo�, indeme es j�nzlich bei ihn steht, ob er
sich erschie�en will oder nich. � Hinten scheint die
Sonne.
Erster Junge.
Wegen wat will er ihm denn erschie�en?
Ouckkastner.
Det wird dir wenich kratzen! Dommer Junge; bei
dich wird er keenen Stempelbojen um Bewilligung ver-
        
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