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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Per is so eben hinter de Wolken bei Seite jejan-
jen! wennste nach London reisen wiNt, kannste 'n viel-
leicht niederjehen sehen. Dieses Mal sind acht Schedl-
m�nner un zwei Mist mitjefahren ; den Herrn Gr�n
nn de Bajasche abgerechnet.
Zweiter Junge.
Wo wer'n se'n niederkommen?
Guckk�stner.
Et is noch nich janz bestimmt, wo diese Damen
mit alle diese Herren niederkommen werden, vermuth-
lich inManschester oder in Lieberwoll, oder inPl�sch;
uf'n jeden Fall, wo's weich is, det sie sich nischt dhuen.
� Rrrr! n'anderes Bild! Dieses verjejenw�rtichet Ih-
nen, meine Herrschaften! � den vor alle freidenkenden
Menschen lieberallen Oojenblick, woIro�britannjen den
Sklaftnhandel abschafft. Dieses sch�ndliche Iewerbe,
wovon sich die vornehmsten Leute ern�hrten, hat end-
lich sein Ende erreicht, wozu meistentheils de Vereine
iejen Thierqu�lerei beyetrajen haben. Von nun an is
Keener mebr Sklafe; er kann frei fortjehen, un sich als
Hausknecht oder Stiebelputzer sein Brodt verdienen.
Niemand darf mehr jehaut werden^ et w�re denn , det
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