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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Erstaunlich is et. Unser Jahrhundert schreitet vor
sich; et is noch jar nicht verstanden, wie dieses allen
jro�en Erscheinungen jeht. Auch mir versteht man nich
immer, weil ick ein Villesauf bin, un de Villesaufen
sein niemalen verstanden worden. �Xonw in ?�t�vi�
trompota� sagt Cicero in seinem I'itus I^iljug, welches
een sehr jeleertes Werk is, un schon damals, als et je-
schrieben ward, nich verstanden jewesen worden war.
B�rger.
H�ren Sie man, Herr Guckk�stner, Sie sein sehr
jeleert!
Ouckk�stner.
Bitte, det mu� nich jleich sind! � Dieses jibt
sich von selbst, wenn man sich eenmal der j�ttlichen Kunst
jewidmet hat. Nberjens danke ick jehorsamst vor Ihre
jute Meinung vor mir.
Durger.
Nischt zu danken; is jerne jeschehen. Eene Ief�l-
ligkeit is der andern werth.
Rrrr! n'anderes Bild! � Hier zeucht sich Ihnen
de Stadterweiterung von Peking.
Guckk�stner.
        
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