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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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l�ndische N�hnadel, een St�ck Wachs, een N�hki� un
drei Dutzend zugeschnittene M�nnerhemden.
Erster Junge.
Nich m�chlich!
Guckk�stner.
Ja , det Allens is d'rin enthalten. � De janze
Speenadl sieht so jering un unbedeutend oos, det meene
Iattin vor ihrSpeenadeljeld sich allen Daje sechs Briefe
davon anschaffen k�nnte. � Weiter hinten jewahren
Sie eenen Sekredar vor Damen; dieses is aber kein
Sekred�r von Fleisch un Blut, sondern von Ahaholz.
Wenn Sie jef�llichst oben drucken, wird een Divan dar-
aus ; wenn Sie unten drucken , entfaltet sich eene ele-
jante Equiparsche, Fadeott jenannt, mit vier Appelschim-
mel angespannt ; � wenn Sie vorne drucken, ver-
wandelt er sich in einen Iarten-Pavillion sammt Amor
un Springbrunnen, un wenn Sie hinten drucken,
wird et eene Loge in K�rrnerthordheater. Dieses St�ck
is sehr deuer; man sacht, Rothschild habe et an sich
jekauft vor mehrere alte Herrschaften , die ihn in Weje
waren.
� Quer�ber steht eine neu erfundene Novellen-
maschine. Diese is sehr k�nstlich beschaffen. Man j'ibt
uf de eener Seite Schierling, Lavendel, Myrthen, eenen
        
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