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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Ooch die Industrien, welche villeTausende hin-
ein gestecht haben, erwarten mit Spannung, ob sie
det jerechte Urtheil davor eenen silbernen oder brunze-
nen Medaillendhaler verleihen wird, oder ob sie viel-
leicht jar die ehrenvolle Nennung werden d�rfen nach
Hause trajen, un ihrer Familje zum ewijen Andenken
erz�hlen werden kennen. � Sie werden hier unterth�-
nichst die seltensten und k�nstlichsten Iejenst�nde bemer-
ken. In diese Brieftaschenportfilu , welche rechts usn
Tisch licht, un welche sehr leicht zum einstechen is, be-
findet sich een zusammengelechtes Fortepiano, een Bett,
un drei St�hle, allens uf kleene St�cke injewickelt.
Jener unbedeutende Spatzierstock linker Hand enth�lt in
sich eene Reitjerte, eenen Sonnenschirm , een Paraplui,
een Schachbrett, een Billard mit K�h un Ballen , un
een Landhaus sammt Harten in de sch�nsten Iejend um
Wien. � Gleich daneben liecht een Frauenkleid von
Kommila�di; dieses kann ufjeblasen werden, un is als
Difan, Strohsack, Gehrock, Pantalon, Schilleh-
westenleibchen un Kachelofen zu gebrauchen. � Rechter
Seite zeucht sich Ihnen eene Speenadel, nich jr��er als
detSchenie eenes modernen Lyrikers; det is det sonder-
barste, wat ecksistirt. In Kopp, welcher ufzemachen
is, befindet sich Finjerhut, Scheere, een Pakett enjel-
        
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