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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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der Strick jibt nach !� so sacht er: �O sein Sie ohne
Sorjen, ick habe frische Eise! uf de Stiebe! .'� Unmit
einem Male schubs! is er bei sie drinnen. Uf dieses
diskuriren sie sehr villezusammen, un seufezen ;aberscht
im Hintergr�nde bemerken sie jehorsamst den Vater mit
een sehr spitzijes Tischmejser als Stiftet, indeme er
eben von Soupeh ufjestanden war, un zu fachen scheint:
�Ick will den Kerrel nur janz jeschwinde eene sch�ne
jute Nacht jeben, det er den Wech nach Hause nich
fehlt; denn er is mich nachjerade zu jen�schich !� �
Hinten scheint der Mond. � Dieses is een eenziches
St�ck, un macht sich sehr h�bsch, indem et zugleich
historisch is.
Purger.
Ach, det is sch�n!
Ouckk�ltner.
Na nu, wenn et Sie jef�'llt, Mosje! Det fteut
mir. Sie scheinen een Mann von Bildung zu sind.
Vermuthlich kennen Sie ooch den Schickmichsbier? A-)
Durger.
Ne.'
*) Shakspeare.
        
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