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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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un daEener von seinen Leuten sich uf die Retirade bejeben
will,so sprenjt er r'an, hebt'n Stock uf, un schreit:
�Rakkers, wolltIhr ewich leben ?�un uf diese v�terliche
Bitte r�cken st wieder freudich bewejt vorw�rts, in den
Tod vor. K�nich un Vaterland, wie et sich jeziemt
vor k. preu'sche Freiwillige, welche sich zu diesen Zweck
stellen haben m�ssen. Alleweile bemerkt Fritze Eenen im
Irabenliejen, reit uf ihn los un ft�jt ihm: �Nanu?�
so sajt dieser jef�llichst : �Verzeihen Ew. Majest�t ! ick
mag mir nich mit den Feind abjeben, ick bin ein fried-
liebender Preu�e. Ieben Sie mir j�tichst meinen Mann
aus den Feind 'raus, ick wer mir mit ihn in Jute ver-
gleichen!� Alleweil aberjibt ihm der K�nich Eens mit
den spanischen Rohr, wor'uf dieser eene spanische Furcht
bekommt, un sich in det Feuer st�rzt, als w�re et een
Fa� Most. Dieses Bildis een Schlachtjem�lde un bie-
tet sehr interessirte Monumente. Et jeht m�rderisch zu,
un is noch sehr unentschieden, uf welche Seite detIl�ck
siejen wird.
G ensdarme.
Na ick hoffe wohl, uf die k�nigl. preu'sche Seite.
        
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