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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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verstehen Se mir? Woso soll ick die H�lfte von drei
Sechser den Armen jeben? Damit die Kunst jezeijt wer-
den darf? Die Kunst is frei, Herr I�nsdarm, die
Kunst kann man nich beschr�nken, indem sie frei is,
davor is sie Kunst, verstehen Se mir? Und dieses
nennt man eene Rede.
Geusdarme.
Na nu, denn will ick M�zen sein, un et erlooben,
weil sie selbst Armer sind, aber schnell mu� et sind,
denn et is schon sp�te, k�rzen Sie der Bildab!
Gnckk�stner.
Iut.
�
Ick werde mir sputen. Rrrr! n'anderes
Bild!H�r sehen Sie, meine Herrschaften, eene Szene
aus den Leben det jro�en Napolljon !
Gensdarme.
Stille h�r !n'anderes Bild!
Guckk�stner.
Wo so n'anderes Bild?
        
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