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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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selber der drei�ichjahriche Kriech!�Indeme sprengt der
K�nich Iustav Adolpf von Schweden de Anh�he 'ruf,
een herrlicher Mann; er tr�cht eenen Panzer von rosa-
farbener Seide, un eene Feldbinde von Eisen, un
wirft den Wallenstein eenen schwedischen Handschuh hin,
indem er oosruft: �Siech oder Tod! wir muffen uns
keilen, Eener von uns mu� am Platze bleiben!� Da-
dadruf sprengt er wieder fort. �Sch�n! sagt Wallen-
stein,� un bleibt am Platze. � Alleweile bemerken Sie
von der Seite de Tochter det Wallenstein Thekla kom-
men, welche sehr traurich aussieht, un um ihren je-
liebten Mai: weint. Z�rtlich st�cht sie der Vater uf fran-
z�sisch: �Omment V0U8 por�oll�n - Hlanulaotur?�
worauf sie schluchzt : �kortopisno !^ �
Elster Junge.
Sprechen Sie ooch franz�sisch?
Ouckk�stner.
Oui moppol! � �berjens is diese Tekla nich
seene rechte Tochter, sondern mehr Stif. � Vorneher
stehen die Zelte , welche ausjespannt sein vor de Mann-
schaft, det sie nich na� wird, wenn et rejnet.
        
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