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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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jewahren Sie einije Moschustempel, wo die T�rken
ihre Kirche d'rinn haben , wie dieses schon der jeh�rnte
Mond uf de Kuppl zeijt. Rechts im Vorderjrunde
fteht'n Wisch , un wischt sich den Mund ab.
Purger.
Wat is'n det: Wisch?
Guckk�stuer
Wisch, det is, wenn eener een Wisch is, verstehen
Se mir, nemlich Derwisch; der Wisch uf dieses
Bild is aber blos een Wisch, nemlich: unbestimmter
Ieschlechtstheil, weil et unbestimmt is, ob er m�nnlich
oder weiblich is. Et jibt nemlich in der T�rkei ooch
weibliche Wische, denn hei�en se Die wisch.
D�rger.
Sawalkansky ?
Guckk�stner.
Ja. � Links im Fonde is der Horizont. Schr�g
r'�ber steht die t�rkische Musik, un spielt dem Rifolen-
pascha zu'n Adje: �Et kann nich immer so bleiben,
III. 5
        
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