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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

9det dieser Mann sehr ehrjeizich war, un vor seenen z�-
jellosen Herrschaftsbej irden soll jar keene Schranken nich
haben jekannt haben kennen, so is dieses doch nich so,
wie verschiedene alte Briefe darjethan haben, welche
man in der neuesten Zeit nich gefunden hat. Eben steicht
Wallenstein uf'n Schecken un sacht: �Vorw�rts, meine
Kinder, ick rieche Menschenfleisch!�
�
Uf dieses st�cht
Eener von de Wallachenk�rassierer : �Wohin , Herr
Ieneral?� wor'uf Wallenstein antwortet: �In den
drei�ichj�hrichen Kriech!� � Rechts sitzt een Iranati-
rer uf ecne Trommel, un steht Schildwache; links
schenkt eene Marcht�ndlerin eenen Kanorirer um eenen
Silberjroschen K�mmel in, det ihm det Feuer nich
oosjcht. Der Himmel is mit Wolken umzochen, welches
sehr sch�n allcnjorisch jcmalt is, � hinten bombardi-
ren sie schon! � Lehnecken, bombardire!
(Sein Weib schl�gt mehrmals auf eine kleine Pauke.)
Erster Junge.
Det is ja Ihre Iattin, un nich det Milit�r!
Guckkastner.
Tltlassen Sie man jut sind, nasewei�er Empor-
k�mmling! Wenn ick fache, et is bombardirt, so is et
bombardirt. Meene Iattin macht det so jut, als w�re sie
�
        
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