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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

8Zweiter Junge.
Nich de bla�e Idee.
�
Sie haben det vorije Bild
wechjezojen , un hinden is keens.
Guckk�stner.
He, Lehnecken, det haste verje�en inzulejen, jib
mir man det Schenie von Schlejel !
Sein Weib.
Da hast' et!aber jib achte, det et dich nich in de
H�nde bleibt, et is'n bischen zerrissen!
Guckk�stner.
Thut nischt, pa�irt noch immer vor'n Schenie!
Hier sehen Sie meene Herren !det Schenie von Schle-
jel als Schenius allenjorisck, wie er eben die Fackel
ausl�scht, damit et finster wird. Er hat 'nen Lorbeer-
kranz uf'n Kopp, un schaut janz naiv, wat ihn sehr
jut steht. De Fl�jel sein etwas besch�digt, dadavor
kann ich nischt; et mich is de Tinte druf jefallen. Vor-
ne liejen verschiedene Werke, nebst mehrere Ooszeich-
nunjen, welche der Seelije zufallich bekommen hat. �
Dieses nennt man Stoffade.
Rrrr, n'anderes Bild!Hier werden Sie sehen eene
geschichtliche Szene oos den Leben det jro�en Wallen-
stein von Friedrich Schiller. Obwollen ville behaupten,
        
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