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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Diese Nebelbilder sind sehr neblich! Indem nem-
lich der Nebel verschwind't, verwandelt sichEens in det
Andere. Ick habe det sehr t�uschend nachjemacht, wie
Sie jehorsamst bemerken. Ieben Sie jef�llichst acht,
jetzt jeht es los. H�r sehen Sie zuerst det Portr�t eenes
Verzweifelnden, welcher eben seinen Schmerz, wie eenen
jungen Hund behandelt, indem er ihn Wein eingibt,
det er nich wachsen soll. Uf dieses kommt der Nebel,�
Fluchs lacht det Portr�t. Is det nich sch�n?
Purger.
O sehr !
Jetzt kommt eene sauber colorirte Tenorstimme, die
verwandelt sich in een 4stockhohes Stadthaus; ferner
sehen Sie det Portr�t von eenen junjenEhemann , der
bleibt eene Weile inNebel; wie der Nebel verschwind't,
wird der jeh�rnteMond daraus! � Nachgerade jewah-
ren Sie det amerikanische Weltsystem, nemlich wie et
ufder Erde finster is, wenn keene Sonne da is, un
wie sich Allens um seine eijene Achse dreht, un wie
een Planet inIlanz des Anderen strahlt un jloobt, det
III. 4
Guckk�stner.
        
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