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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

7UN wovon jeder eene Fackel tr�cht, damit et nich fin-
ster is. Nachdem der Zuch an det Irab anjelangt is,
halt een anderer Ber�hmter unjef�hr folgende Anrede :
(r�uspert sich pathetisch.)
�Meene Herrn Ielehrte un Wissenschaftsfteunde !
Die Bedeutsamkeit dieses Taches is vor die Lidradur
un Wissenschaft h�chst verh�ltni�m��ich !Wat wir ver-
loren haben, det wissen wir jarnich! Dennoch k�nnen
wir uns schmeicheln, un det jro�e Wort Massen aus-
sprechen: Er war een Mann!
�
IehenSie hin, wei-
nen Sie, un foljen Sie ihm bald nach !Dieses w�nsch
ick Ihnen woll zu speisen.
� Ne, dieses w�nsch
ick Ihnen als Mitjenosse der jejenw�rtijen Jetztzeit,
welche vor uns liecht! Er ruhe inFrieden!� Uf dieses
weint die junge Lideradur so heftig mit, det sie wirk-
lich sehr erb�rmlich erscheint , un jedes Schnopptuch so
w��rich is , wie sich dieses vor so'nen Dichter ooch je-
ziemt. �berjens jeht Allens nach Hause , un labt sich
mit eenen andern Schlejel. � Rrrr! n'anderes Bild!
Hier sehen Sie sojleich det Schenie von Schlejel bild-
lich darjestellt. Dieses nennt man Alleninjurje!
H�ren Sie Herr Guckk�stner , hier is janischt !
2
Erltcr Junge.
        
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