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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckksstner.
Wirste verstummen, D�hmling! Jeder redt so
domm, wie er et versteht. Vorerst war Iott, denn
hat Iott die Welt erschaffen^ un vorerst bin ick, nn
denn erschaff ick die Welt, versteht sich: in Kleenen.
Det mu� sind, det verstehste nich. Et is �ich blos
jenuch, det man Bilder zeucht, man mu� sie auch zeigen!
(Trinkt.)
Zweiter Junge.
Ne, jetzt habenSie uns det Drinken schon jenuch
bewiesen , jetzt bitt ick vor eenen Sechser um Ieschichte,
wenn et Sie jef�llich is!
Erster Junge.
Ja, fanjen Sie man wieder an!
Guckk�stner.
Rrrruhich! ick habe noch nich ufjeh�rt! � Rrrr!
�'anderes Bild! � H�r sehen Sie, meine Herrschaf-
ten! een sehr sch�nes �rostatisch -hydraulisches Kunst-
st�ck, nemlich den beriemten Luftschiffer Ir��dirjott
Lehmann, welcher zu Prater bei Wien ufstiech un zu
Stammerstorf bei Koppenhajen niedersank. Dieser aus-
        
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