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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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einije kleine K�lberne mit Erd�ppelsalat stehen umher.
Eener von die Dichter is eben ufjestanden nn h�lt fol-
jende Anrede: �Meine Herren! ick denke wir jeben een
Album r'aus , un zwar vor die armen Derwische, denn
sonst kauft et Niemand. Wenn et aber vor deWohlth�-
tichkeit is, kann man et den Leuten ufdrinjen. Ja die-
ses Album werden wir uns verewijen, un von Keenen
wat ufnehmen , der nich zu unserer Iesellschaft jeh�rt!
Denn die japanesische Literatur is nich vor Alle, die
Talent un Ieist haben, die japanesische Literatur is
blos vor unsere Iesellschaft, welche alle Mitwoch in der
Tabaschie mit Iartenverjn�jen beim goldenen Haarbeu-
tel zusammen kommt!�
� Uf dieses erschallt een all-
jemeines Bravo! un dieLiteratur in derTabaschie beim
joldenen Haarbeutel l��t eene frische Ma� Wei�bier
kommen, damit det Album fertich wird.
Erster Junge.
Na , un nu ?
Guckkastner.
Na, un nu erscheint det Album, wo nur die vor-
z�chlichsten Representanten der Poesie jlanzen, z. B.
der ber�hmte Nn^-Ii-Iu 8iuK-8�nS-buln !
        
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