Path:

Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

6Jungen.
Ja , ja, lassen Sie man Mondscheinen !
Ouckk�stner
(dreht einen Knopf).
Wohla !hier pr�sentirt sich Ihnen ooch de Mond-
beleuchtung.
Erster Junge.
AbersAt warum is'n so dumper , wenn der Mond
scheint? Man sieht ja jar nischt!
Guckk�stner.
Dieses macht die jejenw�rtiche Finsterni� !Da-
mals war et sch�nstens Heller imPompejum. �ber-
jens is der Mond ooch sch�nstens in letzten Viertel,n�m-
lich drei Viertel uf neun! � Nu willick den Mond wie-
der an mir ziehen; Sie k�nnten sonst monds�chtich wer-
den!
�
Rrrr!n'anderes Bild!�Hier, meene Herrschaf-
ten, sehen Sie de Leichenfeuer det jro�en deutschen Dich-
tungsjelehrtenSchlejel, welcher der deutschen Prosodie
eenen kraftvollen Styl injesetzt hat. Er un sein Bruder
waren de ind�mmsten Freunde von Ko tz e bub en, der be-
kanntlich in Liestand eene Lustspielfabrik anjelecht hatte.
Sie sehen eenen lanjen Zuch von Studenten, Profe-
schorn un Andern, welche dieses Ereichni� sehr erfreut,
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.