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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
Ja wohl, pfui Deubcl.
Durger.
Uu jeht man ihnen nich nf de Kappe?
Guckk�stner.
Schre, jedoch bekommt man meistens nur von der
elfteren Iattnng , die letztere Iattung Einschl�'ftrer is
schwer zu erwischen ;man setzt zwar oft Preise uf ihren
Kopp, aber �ber dieses lachen sie nnr, weil sie kernen
haben. Uf dieses Bild sehen Sie gehorsamst alle dreiIat-
tungen personefizirt. Der erste mit den Dolch in Inr-
tel, der is aus den Ministerien von Paris janz natur-
jetreu konderfeyt, der andere is Lipps Tullian von Iel-
lert, un der dritte is eenIelechenheitsdichter von Wien.
Er dichtet so eben, wie Sie unterth�'nichst bemerken, un
bei diese Ielejenheit schl�ft die Menschheit ein. Vorne-
her stehen verschiedene Betten mit jutjepvisierten Ma-
tratzen zn'n Einschlafen , hinten scheint der Mond.
�
Erster Junge.
AchHcrrjcs, der Mond hat ja n'm Schnurbart!
        
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