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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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B�rger.
Woso?
Ouckk�stner.
Woso, � insofern dieselben nnvermntheter Weise die
schuldlosesten Menschen einschl�fern , um sie sodann zu
berauben. Sie theilen sich in wirklichegeheime R�uber,
provisorische Diebe un gehaltlose Dichter. Die ersteren
versuchen ihrHeulmitallerlei bet�ubende Ietr�nke, welche
sie unbemerkt beibringen, un sodenn meucheln, die zweiten
hieben n�chtlicher Weise , indem sie Eiapopeya !sinjen,
det man gloobcn soll, et w�ren Kinder-Ammen, un die
letzteren versuchen det Einschl�fern theils mit Schau-
spielen un Wodewillst, theils mit Romanen un Iedich-
ten, welche sie bei die Verleger znm Verkauft anbieten
un wor'uf man det Abends vor den Schlafenjehen ein-
schlafen mu�. Diese sein die abscheulichsten Verbrecher,
indem sie den Menschen um die Zeit berauben , welche
man nirgends mehr zur�ckbekommt, indessen sich die
Andern mit Ieldbejm'ijen , wovon et noch jenuch jibt.
B�rger.
Pfui Deubel!
        
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