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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Rrrr! H�r pr�sentirt sich Ihnen, meine H�rner,
der ber�hmte enjell�ndische Zwerch Tnmdumm, wel-
cher sehr klein is. Die Morjenetten inPuppenspiel sein
wahre Riesen jejen ihm, un wenn er'n St�ck vonIff-
landen mit ansieht, is er rein wech.
V�rgcr.
Woso rein wech?
Guckk�stner.
Woso, weil er von de Thr�nen fortgeschwemmt
wird, die in diesen r�hrenden b�rjerlichen Schauspielen
jeweint werden, indem et sich darin meistentheils nm 2
bis 300 Dahler handelt, welche det Ungl�ck janzer Ie-
nerazionen mit sich f�hren. Ost bestiehlt een Sohn seinen
etjenen Vater, un oft jibtet eenen Kassen-Confekt von
mehrere Gulden, wo denn in jeheimen Schubfach die
triumphirende Unschuld steckt, un dieses jreift Genen
sehr an, besonders wenn man klein is, wie der Iene-
ral Dumdumm!
Purger.
Wat is er'n vor'n Landsmann?
        
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