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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

4'rin jeht, steht een Thor, welches zu diesen Zweck da
is. Dieser Umstand l��t uf een hohes Alterdumm schlie-
�en, indeme et die Ielehrten fachen, un det Thor
dabluf nischt antwortet. Wenn Sie dieses Thor jef�l-
lichst passirt haben , dann kommen Sie sojleich in die
wirkliche Stadt, welche aber jejenw�rtich nich mehr
wirklich enstirt, sondern nur jleichsam eene Idee is.
Diese Stadt n�mlich wurde vor mehreren Jahren ver-
sch�ttet, un zwar oos diesen Irund, damit sie je-
jenw�rtich ausjejraben werden kann, obschonsten et
ville jibt, welche behaupten, sie w�re vor ihrer Ver-
sch�ttung ausjejraben worden. Links finden Sie eene
marmorne Tafel von Lafastein , woruf mit Dromedar-
schrift injehauen is, wie die Stra�e sich betitelt, n�m-
lich �vi� �ppvttit� ,� dieses hei�t uf deutsch Tabeltodt-
stra�e, indem man vor'n halben Dahler die Person Ta-
beltodt speisen konnte. Zugleich fallen Ihnen jef�llichst
einiche Grabsteine in die Aujen, welche gleichfalls aus
den Mittelalter stammen.
�
Erster Junge.
Herrje�! wenn mich so'n Grabstein in die Oojen
f�llt, det kann mir ja blind machen.
        
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