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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Hen,d�rme.
(Vor�bergehend.)
Ruhe!
Guckkastner.
Na nu, ick rede jablos von meine Bilder! Ick
darf wohlHoffnungen malen lassen , Herr Iansdarm !
Gensdarme.
Nuhc saj ick, hier mu� Ruhe sind. Wenn der
Herr �ich ruhich is, so nehm ick ihm mit. Ruhe ist de
erste Pflicht; ick bitte mir Ruhe ans !
(Ab.)
(Der Guckk�stner und sein Weib gehen nach Hause, unterwegs
h�lt der G�ltk�siner bei einem Vrantwcinladen.)
Guckk�stner.
Warte, Lehnecken, ick mu� dem Scherbelack da
drin wat sajen ! Du kannst alleweile den Kasten nach
Hause trafen. (Er geht hinein.)
Sein Weib.
Na, denn brauch ick zu Hause nf dir nich zu war-
ten. Der Rinnstein is schonst ufjebettet, Sauftonne!
(Geht keifend und brummend nach Hause.)
Gedruckt bei A. Ttrau�'S sel. Witwe sc Sommer.
        
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