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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Minister aber beucht sein Knie, �berjibt et der K�ni-
gin un spricht: �Dir, hohe Polnale, geb�hrt der Vor-
zuch, jenie�e nach Belieben!� � Un so wird de Ratte
uf allgemeines Verlangen �ffentlich verspeist!
�
W�rger.
Pfui Deibel!
Erster Junge.
Tet jef�lltmich, det is sch�n.
Guckk�stner.
Ja.
�
Wie Sie ferners uf dieses Bild bemerken,
so jeht de Sitzung dieses Mal in Freien vor sich, in
cenem Kaktuswald. Im Hintergr�nde stehen de Hofda-
men Pomalens , welche sich mit dem Leibaffen der K�-
nigin : Orausckcnkuttan genannt, unterhalten, un
�ber de Sitzung erheitern sich mehrere Papag'eyen.
�
Nrrr! u'anderes Bild! Hur sehen Sie een Bild, wel-
ches een Bild is,
�
welches een Iem�lde is �
Sein Weib.
Fritze, du kannst nich mehr sprechen, du bist be-
soffen , setze dir, un schlaft deinen Dusel aus; ick will
weiter erklaren.
Rrrr! �'anderes Bild!
II. 5
        
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