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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Schmuck als K�nijin. Sie iS nackend un trajt blos
eenen franz�sischen Seidenhut mit Federn, un eenc
Sch�rze von Atlas mit Quasten. Sie sitzt so eben im
Staatsrache vor, un i�t eene Knackwurscht, welche ihr
ausgezeichnet schmeckt. Um sie herum liejen un sitzen
de indischen Pomabejro�en , welche theils nackich sein,
thcils baarfu� bis an den Kopp jehen, theils aber ooch
keene Kleider nich anhaben!
Sein Weib.
Was vor'n Deibel redste denn zusammen ?
Gnckk�stner.
(L��t sich nicht irre machen.)
Ihr Iemal, der K�nich Pomale der I.hackt in-
dessen zu Hause Kleinholz, um de Suppe zu kochen,
weil sie ihm uich in de Rcjierungsjesch�'ftc mitnimmt.
Eeu junger Minister h�lt eben eenen Vortrach,worin
er vou de VillenRatten spricht, welche sich in de Haupt-
stadt zcujen, uu wie mau det verhindern kann; deun
er is jeheimcr Kanalrcferent. Zum Beweise zeijt er
6cn Exemplar vor, un halt es beim Schw�nze. Uf
dieses bekommt der Staatsrath cenen unjeheueren Appe-
tituf t�et Thier,un m�chte es jerue jcme�en; der junge
(Leise.)
        
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