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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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�u�ern werden. �Na nu," � sajt der Eene � �wie
jef�llt dich die Eenheit det szenisch-drastischen Effektes in
Bezuch uf de Dialektik det Iesammt-Theile?�
�
so sajt
der Andere: �Wee�t du wat, drinken wir eene Halbe
M�rzen!� � Un so beschlie�en sie det Schicksal det
St�ckes als jerechte aber strenje Richter !
D�rger.
Wat is'n det: M�rzen?
Guckk�stner.
Det is'ne Bierjattung , welche blos in M�rz je-
braut un jetrunkcn wird, un det janze �brije Jahr
ooch. Mir durschtert bei dieses.
(Er trinkt.)
K�rger.
Na nu, dann k�nnte et ooch Aprilbier hee�en!
�
Ouckk�stner.
De Beleuchtung is durchjehends Jas un so hell,
det man de H�hneroojen durch de Stiebel sieht. Det
Stuck von M�usl is eben beendicht, un nu kommt eene
Oper von Friedrich Flotoff. Diese Oper is eunzich in
ihrer Art. Sie zeijt det Wunderbare, wie sich een ver-
dorbtes R�uberherz durch eene solche Musik zum Juten
bewejen l��t, un is indieser Art beinahe unjlooblich.
        
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