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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Suckkastner.
3ta , lassen Sie et jut sind. Um wieber uf besaj-
ten Hammel zu kommen, so is dieses Dheater, wie Sie
jehorsamst jewahr werden , eben sehr stark besucht, denn
man jibt een St�ck von M�nsl. � In de Mitte
quer r'�ber sein de Sperrsitze, klein aber edel, da sitzt
de Mittelklasse , etwas h�her in de Loschen sitzt dc h�-
here Iesellschaft, un hinten, wo et finster is, steht de
Kritik.
Erster Junge.
Da sieht ja de Kritik nischt!
Ouckk�stner.
Wirste verstummen, bl�der J�ngling! Ick bitte
michder �u�erste Schweijen auS !De Kritik braucht nischt
zu sehen, nur zu f�hlen; det Ief�hl, ob etwas wohl
klingt, det is mehr, als det dumme Iaffen! �berjens
tr�cht de Kritik Brillen. Dadavor sieht se ooch in
Dunkeln. � Vorne, wo de Kunst vor sich jeht, det
nennt man Brodsch�njum, un oben, wo de VillenLich-
ter sein, det nennt man Luster! � Sie bemerken eben,
wie zwei junge Kritiker mit laujen Haaren un Zwickcl-
bart sich besprechen, war se �berwogen in de Schornals
        
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