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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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l583 Male indeZenejung, un jejenw�rtich erwartet man
den Zauberschleyer, welcher ohne Zweifel seine mil-
lionte Auff�hrung sich schmeicheln wird. So jeht der Ie-
schmack der Kunst immer vorw�rts, un immer vorw�r-
tser un w�rtser, bis er am wartsesten is!
� �berjens
is dieses Dhcgter, wat seine Ausstattung anbelangt,
een wahrer Tempel der Kunst , blau mit Silber , der
Parterre in ersten Stock, un det Andre, wie et sich
vor een erh�htes Parterre jeh�rt. Ileich nach ihm is det
Leopoldst��ter Dheater uf eene h�chst jlanzvolle Weise
renovirt worden, wo Niemand behoopten kann, det et
den Wiednerdheater nick det Wasser reicht; denn et
liecht an de Donau ,
�
un det Iosephsta�ter Dheater
folchte ebenfalls als Kleeblatt. Iejenw�rtich besitzt de
Kaiserstadt f�nf der sch�nsten Dheater) da kann man
wol fachen: an jeden Finjer Een Dheater! �
P�rger.
(Weint.)
AchIott, r�hren Sie mir nich so sehr! Wenn ick
jer�hrt bin, mu� ick immer nach de Hand j�hnen, un
ick willheute noch in det K�nichst��ter!
        
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