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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

2Guckk�'ltner.
Ruhich Mosje's, wat is'n det? Ick ersuche um an-
st�ndijes Publikum !Wenn Sie w�hrend der Vorstel-
lung diskuriren wollen,so nehmen Sie sich vor Ihren
Sechser eene L�sche in Sankt Karrel-Dheater in Neapel,
da sein Sie janz unjest�rt! � Hier pr�fentirt sich
Ihnen, dieses is det neuerbaute Hotel inBaden-Baden.
Diese Stadt hee�t so, weil alle vornehmen Leute in
Baden-Baden baden!
�
Vorne bemerken Sie j�tichst
de Fronte, welche vornezu 'rausjeht;
�
un diese
besitzt een sehr Euer majest�tisches Ansehen; links un
rechts befinden sich die Seitenst�jel, gleichfalls von je-
bildeten �u�ern. Dieser Plan war von den Baumei-
ster sehr zweckm��ig uf diese Art anjelecht.
�
ImPar-
terjescho�e jie�t eben een Kellner Wasser in det Bier,
un lecht eene Brosch�rje unter, det det Tischtuch nich
na� wird. Die Brosch�rje betitelt sich : �Bier is wirk-
lich Iift!�
�
Ferners werden Sie oben in ersten Stock,
oder wie man zu fachen pflecht, in der Kel'- blamasch A�)
eene sch�ne Dame jewahr werden. Sie liecht nachl�ssig
in Fenster, un wart't eben, ob sich inFolje det Ba-
des ihre k�rperlichen Umst�nde nich ver�ndern.
�
Rech-
*)Lel�ta^e.
        
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