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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Memme Ali tritt mitten unter sie, un sajt �MylordS,
Varonets, Ritter un Anst�nde, Hohe, VerahrunchS-
w�rdiche, meine Lieben !Ick war in Bejrijs mir pen-
fioniren zu lassen, weil ick schon 40 Jahre diene un uf
det Quartierjeld als Personalzulaje oder eene II.Classe
inBrillanten hoffte, alleene aber et hat mir jereut! �
Uf mein Volk dhue ick alle Hoffnunjen bauen ,un uf
Sie, meine H�rner, scheue ick mir, det Ileiche zu un-
terlassen. Verstehen Sie mir nich mi� ; ick liebe zu sehr
mein Land, meine Weiber un den franz�'fchen Wein,
un will immer nur dct Be st e meiner Underdhanen !
Ick bleibe wieder hier un dad'rum keene Feindschaft nich !�
� Uf dieses erschallt ein f�rchterliches Freudenjebr�ll :
�AlafMemmeAli!� un det Land is so jl�cklich,det jeder
nach Hause jeht un weint. � Bei dieser Ielejenheit
k�nnen Sie jehorsamst det Portr�t von Memme Alisehr
jut jetroffen bemerken. Er is een interessirter Mann un
tr�jt untern rochen Fa� eene wei�e Schlafhaube. Seine
Nase is proporziouirt un sein Spenzer blau. Hinter de
Ohren jewahren Sie einije faustdicke Erh�hunjen; det
bedeutet Naifit�t, un de dicken Oojenbraunen jeben
ihn een menschenfreundliches Ansehen. Er hat een sehr
jutes Herz un l��t Keenen hinrichten,den er nich hat;
dadavor is er aber jerecht un weise, un l��t jeden Misses
II. 4
        
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