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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckk�stner.
InDurchschnitt � ja! aber Einije unter sie la-
chen heimlich, weil der Ali schonst een olter Mann war
un sie der Sohn lieber is. Um Memme Aliherum jc-
wahren Sie unterth�nichst mehrere Insultans un Pat-
schen von 8 bis iO Ro�schweifen. Sein Sohn Abraham
k��t den Vater de Hand, weint, un sajt, indem er
uf seine Sackuhr schaut: �Na nu, Papa, um 5 Uhr
f�hrt det Dampfboot ab , un alleweile is et schon drei
Viertel! Sie wer'n sich jef�llichst versp�ten!� �Mem-
me Ali aber sejnet ihm un spricht: �Willt du mir
schon fort haben? Wart, ick wer dir 'nen Possen spie-
len, un bleib da!� � Ufdieses steicht er mit dem rech-
ten Fu� wieder aus de Kulesche, wo er schonst halb
d'rin war, zieht den linken nach , un betritt mit den
andern wieder sein Vizipal� !� In diesen Ojenblick
steijen uf de Berliner B�rse de Papiere um iOPerzent.
Jurger.
Is et m�chlich?
Guckk�stner.
Inzwischen versammelt sich der Divan uf de So-
phen un Kanapees , un h�lt uf diese Weise Sitzung.
        
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