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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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r'�ber is eene sehr sch�ne Szene aus Raymunds jefeffel-
ter Phantasie jemalen. Det Bildhat mir villeSchwei�-
troppen jekostet un ooch einije Andere, bis et ftrtich
war.
Erster Junge..
Schnappstroppen jewi�?
Guckk�stner.
Wie Sie �ber diesen Punkt f�hlen, det steht bei
Sie. � Nrrr! n'anderes Bild!
� Nachgerade wer-
den Sie, meine Herrschaften, an eenem Iemalde Antheil
nehmen, welches Ihnen besonders anziehen wird. Die-
ses is der ber�hmte Oojenblick, wo der Vizekonich von
Ejypzien, Ali sich von den Regierunchsjeschasten za-
ruckzieht un seine Tage als Quieszent vertrauem will.
Er umarmt zum Abschiede seinen Harem un is seit vor-
jestern noch nich damit ftrtich, weil et 579 Weiber
sein. Eben is er bei de 496.mit Abschied besch�fticht un
tr�stet sie, indem er sajt: �Mein Sohn Abraham wirb
Allens dhun, um meinen Platz auszuf�llen.�
Dnrger.
Sind de Weiber tramich ?
        
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