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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Guckkastner.
Vermuthlich lejt er et uf Zinsen vor seine Nach-
kommens.
�
Det Marienbild, welches seitw�rts siebt,
det is jenau jemalt nach de Tekoraziou �die R�uber in
den Abprozzen.� Hinten sprenjen een paar r�mische
Schandarme vorbei, welche nifcht dergleichen dhuen )m
ihr Fortkommen snchen , weil se bemerken , det zu viel
R�uber sein, un se nischt ausrichten w�rden.
Zweiter Junge.
Wenn aber weniger w�ren?
Denn k�nnt' et sind, det sie sich mit einander thei-
lcn. � Na nu, n'anderes Bild! �
H�r zeijt sich Ihnen, dieses is de ber�hmte ru-
�ische Eklipasche, welche dcrEelbstbcherrscher aller Reu-
�en der enjell�nd'schcn K�nijiu Fikdoria zum Present
jcmacht hat. Et is'n Fadeon. � An dieser Eklipasckc
is Allens ru�isch; die Federn sein aus de Ielehrten-
Akademie zu Petersborch, die Ketten ous Siberjcn, der
Pelzwech aus Astcrnkahn , der Bock ous 'n M�nch-
ner-Bockkellcr, de Stanje ans Kosakien , un det Iestell,
welches sehr stark is, un det janze Ieb�ude tr�ft, aus
Ouckk�ftner.
        
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