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Full text: Guckkästner Grebecke / Glaßbrenner, Adolf

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Huckk�stner.
Dieses hat nischt uf sich ; denn erschtens is er be-
reits Leichnam un scheret sich eenem blauen Deibl um
det Treten , un dann waren de Ferde fr�her bei eenen
Droschkenkutscher in Condizion. � Een anderer Pr�-
jelhandtierer untersucht de Koffers, ob nifcht Mauth-
bares d'rin is; er findet aber nischt, als B�cher: Ie-
birchspfeiffer, Hahn-Hahn, Wilhelmine Schee�i, un
Bettina: �Dieses Buch jcb�rt.� Uf dieses jeht er et-
was �bel, weil ihm uf de Seite wird.
�
Een dritter
von de Herren R�uber ersucht den Herrn Rei�enden um
seine Brieftasche, indem erblos de Passe durchsehen
will. Als er sieht, det der Passaschier n'Baron is, zieht
er h�flich n'Hut, un fr�'jt: �Wie viel Ahnen?� Der
Varon zittert un sajt :�Sechzehn; mein Stammherr
war'n Raubritter in Th�rinjerwald !� � �Nanu� �
versetzt de R�uber, indem er ihn Eens versetzt � �so
nehmen Sie dieses als Empfehlung anIhren Ahnherrn;
ick bin auch Ahnherr!�
�
un indeme der Baron sich
von den Schlach zu sammeln sucht, zerstreut sich der Ahn-
herr mit det Ield.
Erster Junge.
Wat macht er'n damit?
        
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